Karate für Erwachsene

Karate für Frauen und Männer

Seit April 2015 kooperieren wir mit dem Karate Dôjô Okami-no-mure e.V.. Das Training findet mehrmals wöchentlich statt. Der Einstieg für Anfänger, Fortgeschrittene oder Wiedereinsteiger ist jederzeit möglich.

Trainingsort und Trainingszeiten

Mit Eröffnung des ASAI DOJO für Kampfkunst und Bewegung profitiert Okami-no-mure e.V. von der Kooperation und kann neben zweier Sporthallenzeiten eine dritte Trainingszeit im ASAI DOJO anbieten.

Bedingt durch das japanische Ambiente und die neuen Möglichkeiten durch die Ausstattung, bekommt Okami-no-mure ein ganz neues Trainingserlebnis.

Mehr Informationen zu Okami-no-mure e.V., Zeiten und Trainingsorten findet sich auf der Vereinswebsite unter Karateverein-Achim.de.

Mit Karate finden Sie Konzentration, Selbstvertrauen und Sicherheit

Karate ist vielmehr als nur Sport. Der große Vorteil von Karate gegenüber anderen „Sportarten“ ist, dass Karate so vielschichtig ist und es ermöglicht Karate sogar im hohen Alter zu beginnen. Genau wie bei den Kindern ist es wichtig das Training auf das Alter der Kursteilnehmer abzustimmen, so macht es wenig Sinn, dass gerade zu Beginn des Karatetrainings 15-jährige zusammen mit 30, 40 oder 50-jährigen trainieren. Klar dürfte auch sein, dass Sportkarate, also Wettkampfkarate bei über 30 Jährigen nicht im Vordergrund steht. Hier ist es die persönliche Fitness, geistiger Ausgleich und die Selbstverteidigung auf denen der Fokus des Interesses steht.

Als Ausgleich zum Bewegungsmangel im Büro aber auch zum stressigen Alltag in Beruf und Familie ist Karate aufgrund seiner vielseitigen körperlichen und geistigen Anforderungen besonders gut geeignet. Auch für Menschen die sich für unsportlich halten oder nie aktiv Sport betrieben haben ist Karate optimal geeignet. Das man im Karate besonders gelenkig sein muss oder unbedingt als Kind starten sollte  - ist übrigens ein Gerücht! Wir passen die Anforderungen des Trainings an das Alter der Kursgruppe an.

"Ich bin 40 Jahre alt, ist das nicht zu alt um noch mit Karate anfangen?"

Für den Einstieg in die faszinierende Kampfkunst Karate ist es nie zu früh oder zu spät. Im Anfängertraining erlangen Sie im Laufe der Zeit eine sehr gute körperliche Fitness. Neben dem Erlernen von ersten Karate- und Selbstverteidigungstechniken gehören Konditions- und Krafttraining sowie Stretching und Entspannungstechniken zu jeder Trainingsstunde dazu. Lesen Sie dazu auch unsere Teilnehmerstimmen am Ende dieser Seite.

Karate mit 40 Jahren?

"Ist Karate für die Selbstverteidigung geeignet?"

Karate ist Selbstverteidigung pur wenn man es denn in der entsprechenden Intensität trainiert und unterrichtet bekommt. Man benötigt eine solide Basis um angemessen auf verschiedenste Situationen reagieren zu können: Reaktionsfähigkeit, Koordination, Flexibilität, Gleichgewichtssinn, stabiler Stand, Kraft, Grundfitness und Ausgeglichenheit. Dafür ist das reguläre Karate Training bestens geeignet. In Ergänzung  zum normalen „Basis-Karate-Training“ haben wir in jeden Training einen SV-Block integriert zusätzlich führen wir regelemäßige Intensiv-Workshops am Wochenende durch.

Selbstverteidigung

"Wer wird mich trainieren?"

In der Karateschule Kumadera und dem Karate Dôjô Okami no mure e.V. wird ein umfassendes und ausgearbeitetes Karatekonzept verfolgt. Kein Training ohne Vorbereitung! Dennis Albrecht ist der Cheftrainer in beiden Dôjô´s und steht in engem Kontakt zu den Top-Karate-Trainern Deutschlands, Europas, Südafrikas und Japans und setzen die aktuellen sportphysiologischen und karatespezifischen Entwicklungen in den Trainingseinheiten um.

Im Sommer 2016 legte Dennis Albrecht seine Prüfung zum 2. Dan vor dem japanischen Großmeister Kato, Sadashige ab. Hierbei überzeugte Dennis Albrecht derart, dass ihm der Ritterschlag in Form einer internationalen Prüfer-und Ausbilderlizenz der International Japan Karate-Do Association (IJKA) zuteil wurde.

"Kann ich ein Probetraining machen?"

Ein Probetraining ist selbstverständlich möglich. Bitte rufen Sie uns an damit wir einen Termin vereinbaren können.

Kann ich jederzeit einsteigen?

Der Einstieg in unseren Karate-Kurs ist jeder Zeit möglich! Wir haben kleine Gruppen und bei jedem Training ist ein Assistent dabei. Unser Karatetraining erfolgt also nach Möglichkeit nach dem Vier-Augen-Prinzip. Das bedeutet, dass möglichst Trainer und Assistent im Training anwesend sind, das Training leiten oder aber als Trainingsteilnehmer/in aktiv mittrainiern. Dies ermöglicht höchstmögliche Unterstützung der Trainierenden und ein stetes gegenseitiges Feedback. Der Einstieg in den Kurs ist deshalb jeder Zeit möglich.

Teilnehmerstimmen

Kirstin (39 Jahre)

Da meine 5-jährige Tochter bereis eine begeisterte Karateka ist und ein Kurs für Erwachsene angeboten wurde, hatte auch ich Interesse "Karateluft" zu schnuppern und bin jetzt ebenfalls vom Karatevirus infiziert ;-). Karate ist anspruchsvoll für Körper und Geist und macht einfach riesigen Spaß. Während des Trainings vergisst man den Alltag und konzentriert sich ausschließlich auf die Übungen. Dennis hat mit seinem neuen Trainingskonzept eine tolle Balance zwischen Karate, Fitness, und Selbstverteidigung gefunden. Und wer glaubt, dass man mit Ü30 nicht mehr anfangen kann, liegt vollkommen falsch! Traut Euch, es macht Spaß!

Kirstin C. aus Oyten

Dennis (43 Jahre)

Mit 43 Jahren noch Karate anfangen? So manch einen Lacher habe ich dafür geerntet. Doch Dank des fairen 10er-Karten-Schnupperangebots seitens Kumadera habe ich es einfach ausprobiert. Ich habe nun knapp 3 Monate auf dieser Basis Karate und Selbstverteidigung ausprobiert. Kumadera unterrichtet traditionelles, technisch perfektes Karate. Das läßt sich nach nur in kleinen Gruppen sinnvoll üben lässt. Damit grenzt sich der Dôjô bewusst von großen Vereinen ab, die oft das Wettkampfkarate in den Vordergrund stellen und damit im Breitensport etablieren. Beide Wege sind gute Wege, aber nicht jeder Weg (Do) ist für jeden richtig! Mein Karate-Do ist der Kumadera-Do, weil ich merke wie ich beim Training den Kopf mal richtig frei bekomme. Die Konzentration auf die exakte Ausführung von Techniken erfordert meine volle Aufmerksamkeit und trainiert meinen Körper vom Kopf bis in den kleinen Zeh. Ich fühle mich dadurch beruflich deutlich ausgeglichener und geistig wie körperlich leistungsfähiger – ein richtig gutes Gefühl. Aber was vielleicht noch viel wichtiger ist, ich habe nette Menschen kennengelernt mit denen das Training richtig Spaß macht!

Dennis D. aus Oyten