Michaela Albrecht (Inhaberin)
Michaela Albrecht - Inhaberin Karateschule Kumadera

Kursleitung Tanzen, Assistenz im Karateunterricht, Kinderbetreuung & Verwaltung

Michaela Albrecht (36)
Dipl. Fachsportpädagogin Karate

Michaela ist die Ehefrau von unserem Chef-Karatelehrer Dennis und ist die Inhaberin der Karateschule Kumadera. Sie ist Ideengeberin und neben der Verwaltung der Karateschule als Kursleitung im Tanzunterricht sowie Assistenz im Karateunterricht verantwortlich. Sie konzipiert und erstellt zusammen mit dem Trainerteam die Trainingspläne und unterstützt im Karate Kindertraining. Außerdem ist Sie für Probetermine verantwortlich und kümmert sich um die Personalführung in der Karateschule.

Steckbrief

Familienstand:
verheiratet mit Dennis Albrecht, eine Tochter

Beruf:

Dipl. Fachsportpädagogin Karate
Kursleiterin Kindertanzen
Zahnmedizinische Fachangestellte
Kauffrau im Gesundheitswesen

Motto:
Willst du wirklich wertvolle Dinge sehen, so brauchst du nur dorthin zu blicken, wohin die Menge nicht sieht.

Dennis Albrecht (Chefinstruktor/Karatelehrer & Dojoleiter)

Lehrer für Shôtôkan Karate-dô

Dennis Albrecht (41) Karate seit 1986.
Dipl. Fachsport-Pädagoge Karate

Dennis ist hauptberufliche Karatelehrer und ist Inhaber des 2. Dan im Shôtôkan Karate (IJKA). Er verfügt über eine internationale Instruktor- und Prüferlizenz. Seit mehr als 20 Jahren unterrichtet Dennis Albrecht Erwachsene und Kinder in Karate und Selbstverteidigung.

Dennis ist der Chef-Karatetrainer der Karateschule Kumadera und für die Qualität des Trainings verantwortlich. Er begann im Alter von 6 Jahren mit dem Kampfsport und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in diversen Kampfkünsten (Karate, Judo, Jiu Jitsu, Aikido, Kickboxen, Muay Thai und japanischen Schwertkampf). Seit über 20 Jahren ist er als Karate- und Selbstverteidigungs-Lehrer für Kinder und Erwachsene aktiv. Er ist Dan-Träger (Inhaber des Schwarzgurtes) im Shôtôkan Karate (IJKA, JKA, DJKB und DKV) und Kickboxen, hat eine C-Trainer Ausbildung (DSB). Seit 2016 hat unser Cheftrainer eine Instruktor- und Prüferlizenz der International Japan Karate-Do Association (IJKA) die er direkt vom Chiefinstruktor der IJKA Hanshi Kato Sadashige (9. Dan) verliehen bekommen hat. Dennis nimmt regelmäßig an nationalen und internationalen Lehrgängen und Weiterbildungen teil. In seiner aktiven Wettkampfzeit konnte er diverse Erfolge im Jiu Jitsu und Kickboxen verzeichnen. Karate hat er nie als Wettkampfsport angesehen, steht dem heute aber offen gegenüber.

Das eigene Training, persönliche Fitness und die ständige theoretische und praktische Weiterbildung ist ihm besonders wichtig. Regelmäßige Trainingsaufenthalte in Japan und ganz Europa runden die technische Ausbildung unseres Dojoleiters ab. Dort steht er auch im Austausch mit sehr erfolgreichen und speziell auf Kinder ausgerichteten Karateschulen. Er und seine Frau pflegen außerdem Kontake und Austausch zur Crème de la Crème der nationalen, aber vor allem auch zur internationalen Shôtôkan Karate-Welt Elite.

Hier sind insbesondere Shihan Malcolm Dorfman (8. Dan) aus Südafrika und Shihan Naka Tatsuya (7. Dan) aus Japan, vor allem aber Hanshi Kato Sadashige (9. Dan) aus England zu nennen. Diese herausragenden Karatemeister gehören weltweit zu den angesehensten Karate Meistern überhaupt. Alle lehren Karate im Sinne des Budô (Weg des Kriegers oder Weg der Samurai) und nicht mit einem rein sportlichen Schwerpunkt.

In Deutschland trainiert unser Cheftrainer regelmäßig bei seinem Sensei Roman Wehmann (3. Dan).

Steckbrief

Familienstand:
verheiratet mit Michaela Albrecht, eine Tochter

Beruf:
Karatelehrer
Dipl. Fachsport-Pädagoge Karate
Schwertkampflehrer
Mediendesigner
Kfm. für Bürokommunikation

Motto:
Der Weg zum Erfolg kennt keine Abkürzung (Tanaka Masahiko, 8. Dan JKA)

Persönliches:
"Für mich ist Karate ein Lebensweg – Kampfkunst begleitet mich nun seit über 30 Jahren. Rückblickend betrachtet hat mir Karate geholfen auch schwierige Lebenssituationen und Herausforderungen zu meistern. Im Karatetraining lernt man mit anspruchsvollen Situationen umzugehen. Dieses Wissen und meine langjährige Erfahrung als Karate-Lehrer möchte ich nun gerne an junge Menschen weitergeben. Meine größte Inspiration für das Training mit Kindern und der Idee meiner Frau eine Karateschule für Kinder zu gründen, ist unsere heute 9 Jährige Tochter Lilien Sayuri Sophie. Das ich heute als professioneller Karatelehrer arbeiten darf, und mein Wissen anderen Menschen und vor allem Kindern weitergeben kann, war ein langersehnter Traum"

Kevin Scholand (ehrenamtlicher Assistenztrainer und stv. Standortleiter Oyten)
Kevin Scholand (ehrenamtlicher Assistent) - Karateschule Kumadera

Assistent für Shôtôkan-Karate

1. Dan (Inhaber des Schwarzgurtes) im Shôtôkan Karate (IJKA)

Kevin Scholand (22) ist Assistenztrainer im Ehrenamt in der Karateschule Kumadera. Er trainiert nun seit 7 Jahren Karate.

Steckbrief

Familienstand:

leidig

Kfm. Sachbearbeiter im Einkauf

Motto:
Geh deinen Weg, egal was andere darüber denken oder sagen.

Persönliches:
"Meinen Weg zum Karate habe ich meinem Papa zu verdanken. Nachdem ich schon zahlreiche Sportarten ausprobiert und danach wieder aufgegeben habe, habe ich mich auf die Suche nach einer neuen Sportart gemacht, die meine Anforderungen erfüllt.
Während eines Urlaubs mit meinen Eltern hat mir mein Papa von seinen Hobbys in seiner Jugend erzählt. Unter anderem war auch Karate dabei. Er hat mir über die vielen Erfahrungen berichtet die er aus dieser Zeit mitgenommen hat.
Diese Erfahrungen wollte ich unbedingt selber machen und die Neugier ließ mich nicht mehr los. So war für mich klar, ich muss mit Karate anfangen.

Ich mache seit mittlerweile fast sieben Jahren Karate und habe aktuell den braunen Gürtel (1. Kyu). Den Gürtel habe ich mit viel Ehrgeiz und Konzentration erreicht. Diese Eigenschaften konnte ich während des jahrelangen Trainings ausbauen, was mir auch neben dem Sport eine Menge gebracht hat. Sei es damals in der Schule oder heute im Job, ich gehe viel konzentrierter an meine Aufgaben heran und kann meine Gedanken klar strukturieren.
Neben der Konzentration und dem Ehrgeiz konnte ich noch viele weitere Eigenschaften erlernen und verfeinern, wie beispielsweise mein Selbstbewusstsein, meine Koordination und meine Körperkontrolle, sowie meine Fitness.

Die bislang wichtigste Erkenntnis, die ich beim Karate erlangt habe, ist die, dass ich stets gelassen bleiben muss um einen klaren Kopf zu behalten. Diese Erkenntnis hat es mir möglich gemacht auch die schwierigsten Situationen zu lösen. Aus diesem Grund kann ich mir ein Leben ohne Karate nicht mehr vorstellen."

Andrea Bahr (ehrenamtliche Assistentin)

Assistentin für Shôtôkan-Karate

4. Kyu (Inhaberin des Violettgurtes) im Shôtôkan Karate (IJKA)

Andrea Bahr ist Assistenztrainerin in der Karateschule Kumadera.

Steckbrief

Familienstand:
verheiratet

Beruf:
Kinderkrankenschwester

Motto:
Tue die Dinge ganz oder lasse sie ganz

Persönliches:
Ich habe im Alter von 14 Jahren den Weg zum Karate gefunden. Für mich war Karate nie einfach nur irgendein Sport. Auch nach mehr als 20 Jahren bin ich noch immer mit der gleichen Begeisterung dabei. Karate hat mein Selbstvertrauen wachsen lassen, gibt mir die Möglichkeit persönliche Grenzen immer wieder neu auszuloten und in schwierigen Zeiten auch Halt.

Sabine Pause (ehrenamtliche Assistentin)

Assistentin für Shôtôkan-Karate

5. Kyu (Inhaberin des Violettgurtes) im Shôtôkan Karate (IJKA)

Sabine Pause ist ehrenamtliche Assistenztrainerin in der Karateschule Kumadera.

Steckbrief

Familienstand:
Verheiratet, 2 Kinder

Beruf:
Bankkauffrau

Motto:
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. (M. Ghandi)

Persönliches:

Zum Karate bin ich durch meine Tochter gekommen. Sie trainiert seit gut 3 Jahren bei Dennis in der Karateschule Kumadera. Ihre Begeisterung hat mich so sehr angesteckt, dass ich angefangen habe, bei den Erwachsenen zu trainieren. Das mache ich nun seit fast 3 Jahren. Mir gefällt das ganzheitliche Training, bei dem alle Muskeln und die Konzentration gefördert werden.

Seit einem Jahr unterstütze ich Dennis in der Bonsai-Gruppe in Oyten. Die Arbeit mit Kindern hat mir schon immer viel Spaß gemacht und es ist toll zu sehen, wie sich die Kleinen entwickeln.

Ich bin froh, den Weg zum Karate gefunden zu haben, denn es stärkt den Körper, den Geist und die Seele.

Nina Schilref (Tanzlehrerin)

Tanzlehrerin

Nina Schilref

Alle Kinder lieben „Nina“ für ihre offene und liebevolle Art. Immer freundlich, gut gelaunt und voller Energie, leitet sie unsere beiden Kurs "Tanzalarm".
Steckbrief

Familienstand:

leidig

Beruf:
angehende staatlich anerkannte Gymnastik- und Tanzpädagogin mit dem Schwerpunkt Bewegungstherapie


Yvonne Schneider (Yogalehrerin)

Yogalehrerin

Yvonne Schneider

Infos folgen...

 

Familienstand:


Beruf:



Sebastian Tony Kubiak (Gastlehrer)

Lehrer für Shôtôkan Karate-dô (JKA)

Sebastian Tony Kubiak (36) Karate seit 1990.
Dan-Träger (Inhaber des Schwarzgurtes) im Shôtôkan Karate (JKA)

Sebastian „Tony“ Kubiak kam mit 12 Jahren zum Karate. In seiner Schule wurde neben Fussball, auch Karate angeboten und er war sofort Feuer und Flamme für diesen „Sport“. Parallel dazu machte Tony Gewichtheben. Diese beiden Sportarten - die eigentlich sehr gegensätzlich sind - ergänzten sich sehr gut. Die Kraft der Beine und des Oberkörpers, verbunden mit der Flexibilität und Schnelligkeit des Karate. Nachdem das alte Dojo aufgelöst und kein neues passendes gefunden wurde, pausierte er einige Zeit vom Karate und widmete sich dem Fitness. Im Herzen stand aber immer fest das er wieder Karate machen würde. Durch einen Zufall lernte er Dennis Albrecht kennen und wurde wieder mit dem Karate infiziert. Im Dojo, unter der Leitung von Dennis Albrecht, lernte er auch seine jetzige Ehefrau Helena Kubiak kennen, die auch Dan-Trägerin (Inhaberin des Schwarzgurtes) im Shôtôkan Karate (JKA) ist. Durch eine große Anzahl von Lehrgängen, unter hochrangigen Großmeistern, bildet sich Tony regelmäßig weiter, um dem Ziel, der perfekten Techniken, näher zu kommen. Parallel zum Karate trainiert Tony mehrmals wöchentlich in einem Fitnessstudio.
Durch berufliche Einsätze, lernte er viele Dojos kennen und trainierte in ganz Deutschland unter verschiedenen Karate-Lehrern und nahm dadurch viele Trainingsmethoden mit, die er auch im Training umsetzt.

Steckbrief

Familienstand:
verheiratet mit Helena Kubiak, einen Sohn

Beruf:
Industrieelektroniker Fachrichtung Produktionstechnik

Motto:
Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorankommen. Fürchte dich vor dem Stehenbleiben! (Tanaka Masahiko, 8. Dan JKA)

Persönliches:
„Nach einem schweren Motorradunfall habe ich gesehen, dass mir Karate geholfen hat die körperlichen Schäden schnell zu vergessen und nun ohne körperliche Einschränkungen durch das Leben bzw. Training zu gehen. Es ist auch sehr schön, wenn man sich mit seiner Ehefrau ein Hobby teilt, miteinander trainiert und das Niveau regelmäßig gegenseitig steigert. Karate hat mir nicht nur nach meinem Unfall geholfen, durch Karate habe ich auch meine Ehefrau gefunden .“

Helen Kubiak (Gastlehrer)

Lehrerin für Shôtôkan Karate-dô (JKA)

Helen Kubiak (29) Karate seit 1996.
Dan-Trägerin (Inhaberin des Schwarzgurtes) im Shôtôkan Karate (JKA)

Helen Kubiak kam mit 12 Jahren zum Karate. Durch eine Freundin kam Helen zum Karate, Sie begleitete Ihre Freundin zu einem Probetraining und es gefiel ihr so gut das sie auch gleich dabei blieb. Im Alter von 18, öffnete ihr die Selbstverteidigung Tür und Tor für das Nachtleben der Umgebung. Helens Eltern machten sich nun weniger Sorgen um ihre Tochter, wenn diese noch zu später Stunde unterwegs war. Von Anfang an hatte sie sehr viel Spaß am Training und kam schnell voran. Da sie in ihrem alten Karate-Dojo allerdings nicht genug gefordert und gefördert wurde, begab sie sich auf die Suche nach einem neuen Karate-Dojo.

Sie entdeckte das Shindôkan-Karate-Dôjô in Stuhr-Brinkum welches von Dennis Albrecht geleitet wurde. Auch hier blieb die Liebe zum Karate erhalten und sie erreichte ihren Schwarzgurt. Außerdem lernte sie ihren heutigen Ehemann beim Training kennen der auch Dan-Träger (Inhaber des Schwarzgurtes) im Shôtôkan Karate (JKA) ist. Helen besucht auch regelmäßig verschiedene Lehrgänge um ihr Karate weiter zu entwickeln und zu verbessern.

Steckbrief

Familienstand:
verheiratet mit Sebastian Tony Kubiak, einen Sohn

Beruf:
Zahntechnikerin

Motto:
In jedem Schwarzgurt steckt ein Weißgurt der niemals aufgegeben hat.

Persönliches:
„Karate ist nicht nur ein Sport für mich, sondern gehört zu meinem täglichen Leben. Die Dôjôregeln (Dôjôkun) des Karate, versuche ich so oft es geht auch im normalen Leben umzusetzen, da diese auch überall angewendet werden können. Aus einem Sport wurde ein Lebensweg und ich lernte auch meinen Ehemann dabei kennen und lieben. Es ist nicht immer einfach wenn man das selbe Hobby hat, aber es ist trotzdem sehr schön wenn man viel zusammen machen kann und sich gegenseitig fordert.“